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Berechnung der Wärmebrückenverluste

“Keine Wärmebrücken bauen!”

 Was sind Wärmebrücken?

Wärmebrücken sind Schwachstellen in der Gebäudehülle.
Der Wärmeverlust ist hier deutlich höher als im umliegenden Bauteil. Je stärker die Wärmedämmung der Bauteile wie Außenwand, Fenster, Dach oder Boden ist, desto bedeutsamer sind die Wärmebrückenverluste Deshalb sollte man schon in der Planungsphase Wärmebrücken am Gebäude vermeiden oder deren Wirkung durch konstruktive Maßnahmen vermindern. Wer die Wärmebrückenverluste detailliert berechnet erhält in der Energiebilanz einen Bonus von bis zu 10%!

Wo kommen Wärmebrücken vor?

Schwachstellen sind insbesondere die Anschlüsse von Wand, Fenster, Decken, Dach und Balkon sowie Gebäudeecken.


Was ist die Wirkung von Wärmebrücken?

Wärmebrücken können neben erhöhten Wärmeverlusten auch zu Bauteilschäden, zum Beispiel durch Schimmelpilz, führen. Feuchteschäden treten in der Regel dort auf, wo durch schlechte Wärmedämmung niedrige Oberflächentemperaturen im Innenraum bei gleichzeitig hoher Luftfeuchtigkeit herrschen.

Fazit:

Wärmebrücken sind Schwachstellen und können zu Bauschäden führen. Sie sind deshalb so weit wie möglich zu vermeiden. 

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